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Corporate Publishing aus einem soliden Guss

Eine professionelle Unternehmenskommunikation kann heute nicht mehr auf Corporate Publishing (CP), also auf hauseigene, journalistisch aufgemachte Medien, verzichten. Das Segment verzeichnet seit einigen Jahren beträchtliche Wachstumsraten und beläuft sich aktuell in Deutschland auf vier Milliarden Euro. Das durchschnittliche CP-Budget deutscher Unternehmen liegt bei 350.000 Euro.

Mit CP-Medien wie Kunden- und Mitarbeitermagazinen, Flyern oder Imagebroschüren wird die emotionale Bindung zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden bzw. Mitarbeitern gefestigt und ausgebaut. Sie stärken die Loyalität, werten die Reputation des Unternehmens auf und bringen Novationen ins Bewusstsein der Kunden. Gemessen daran, dass die Kosten für die Neugewinnung eines Kunden etwa um den Faktor zehn höher liegen als die zur Bindung eines Bestandskunden, bringen Investitionen in CP einen erfreulichen Return-on-Investment.

TNS Emnid zufolge besitzen Kundenmagazine die größte Überzeugungskraft unter den gängigen Werbeformaten und sind deutlich er- folgreicher als Direktmarketing-Formate. Die durchschnittliche Lesedauer liegt bei 24,5 Minuten, 44 Prozent der Leser eines Kundenmagazins haben aufgrund der Lektüre ein persönliches Gespräch gesucht.

Die Strahlkraft eines CP-Mediums steht und fällt mit seiner journalistischen Qualität, denn die Leser wollen nicht das Gefühl haben, Werbung zu genießen. Und für journalistische Qualität bürgen vor allem – echte Journalisten. Die finden sie beim Alsterspree Verlag.

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